Literatur für Hundefreunde |
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Dass Spielen gerade für unsere intelligenten Kromis ganz besonders wichtig
ist, habe ich vor wenigen Wochen auch wieder den neuen Familien meiner
K-Welpen erklärt. Wer findet es schon toll, morgens aufzustehen oder
nachmittags nach Hause zu kommen, und die Wohnung in ein Schlachtfeld
verwandelt zu sehen? “Gelangweilte und unterbeschäftigte Hunde
zerpflücken im schlimmsten Fall Teppiche, fressen Löcher in unsere
Socken oder reißen die Tapete von den Wänden”, stellt die Autorin im
einleitenden Kapitel lapidar fest. Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollten sich Frauchen und Herrchen was einfallen lassen bzw. Ideen aus dem Buch aufgreifen und in der täglichen Praxis verwenden. Wie man mit einfachen Mitteln seinen Hund und damit auch das “erweiterte Rudel” glücklich machen kann, ist also aus diesem Buch zu erfahren. Die Darstellung beginnt im wahrsten Sinne des Wortes mit “Spielregeln” und widmet sich dann den verschiedenen Sinnen und Bedürfnissen des Hundes, die durch die Spiele angesprochen werden können: Schnüffeln, Bewegungsspaß, Denksport und Kauen werden ausführlich in Bedeutung und Spielvarianten abgehandelt. Spielerische Erziehung sowie Spielorte vom Wohnzimmer über den Garten bis zum Spaziergang vervollständigen die Darstellung, wobei die handwerklich begabten Herrchen und Frauchen genauso fündig werden können wie die diesbezüglich eher Faulen bzw. die “Kopfarbeiter”. Wer kennt nicht das schlechte Gewissen bei Novemberdauerregen, wenn der Spaziergang trotz guten Willens nur bis zum “Geschäft” führte? Kein Problem, es geht auch wettersicherer: runter vom Sofa und auf zum Wohnzimmer-Agility! Eleonore Gräfin von Westarp |
Das große Spielebuch für Hunde
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![]() (aus wuff 4/2007) |
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13.01.2007